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Fortschritt

D3A KNOCHENMIKROARCHITEKTUR ANALYSE

zur Bestimmung und Diagnose von Osteoporose, sowie Früherkennung der Arthrose

Was kann untersucht werden: Die Osteoporose definiert sich durch Veränderung von Knochenmasse und Veränderung der Knochenqualität und -struktur, woraus eine Abnahme der Knochenfestigkeit resultiert. Infolge dieser Prozesse treten Knochenbrüche (Frakturen) an typischen Stellen im Bereich der Wirbelsäule und an den Gliedmaßen auf. Das Knochengewebe unterliegt einem permanenten Ab- und Aufbau, wobei sich diese Umbauvorgänge im Gleichgewicht halten sollten: Altes Knochengewebe wird abgebaut und durch neues ersetzt. Bei Vorliegen einer Osteoporose ist dieses Gleichgewicht gestört, der Abbau von Knochensubstanz überwiegt. Knochenfestigkeit nimmt ab und vor allem die für die Stabilität wichtigen Knochenbälkchen, die sogenannten Trabekel, werden zunehmend ausgedünnt. Durch diese Veränderungen von Masse und Mikroarchitektur verlieren die Knochen im Laufe der Erkrankung an Festigkeit, sie werden „porös“ und können leichter brechen – auch bei für gesunde Menschen harmlosen Anlässen wie einem kleinen Sturz. Die Hauptkomplikation der Osteoporose sind pathologische Frakturen von z.B. Wirbelknochen oder des Oberschenkelknochens (Femur). Da die Knochenmasse natürlicherweise ab dem 30. bis 35. Geburtstag abzunehmen beginnt, ist die Osteoporose meist eine Erkrankung der späteren Lebensabschnitte. In Österreich leiden Schätzungen zufolge bis zu 740.000 Menschen an Osteoporose, davon sind etwa 617.000 Frauen betroffen.

ARTHROSE

Die Arthrose ist primär eine entzündliche Gelenkserkrankung, die vorwiegend durch einen Abbau des Gelenkknorpels gekennzeichnet ist. Alterungsprozesse, genetische Vorgaben sowie überhöhte Belastung der X/O-Beine tragen zum Abbau bis hin zum Verlust des Gelenkknorpels bei. Im Laufe der Erkrankung kann es zu einem vollkommenen Verlust des Knorpels, zu Zystenbildungen im Knochen und zu einer Entzündung der Gelenksinnenhaut kommen. Risikofaktoren für die Entstehung einer Arthrose sind Übergewicht, Achsenfehlstellungen der Gelenke sowie Meniskus- und Bandverletzungen.

WAS KANN DAS GERÄT

Analyse von Knochenstrukturen zur verbesserten Diagnose von Osteoporose Nach intensiver Forschungsarbeit ist es dem französischen Unternehmen D3A gelungen, ein Gerät zur Knochenmikroarchitekturanalyse zu entwickeln. Das System BMA basiert auf direktdigitaler Röntgenaufnahmetechnik und bietet eine hervorragende neue Möglichkeit der ganzheitlichen Diagnose von Osteoporose und Arthrose. Die Röntgenstrahlenbelastung ist deutlich geringer als bei der herkömmlichen Osteoporose-Messung und liefert höchstmögliche Bildauflösung und neue Informationen, die das Gesamtbild des Knochenzustandes zeigen und analysieren. • Messung der Knochenmikroarchitektur zur Osteoporose-Bestimmung • Bestimmung eventuell vorhandener Mikrofrakturen • Ermittlung und Früherkennung eventuell vorhandener Arthrose und rheumatoider Arthritis

BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN

Was kann behandelt werden: Als Therapie bei beginnender oder bereits bestehender Osteoporose und Arthrose bieten wir neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und individuelle Konzepte an: Medikamentöse Therapie, Injektion von knorpelerhaltenden Substanzen, Nahrungsergänzung, Lasertherapie, Lichttherapie Autologes konditioniertes Plasma (ACP) Bewegungstherapie, Physiotherapie Als letztmögliche Maßnahme die Operation: Achsenkorrektur von X- oder O-Bein Knorpelzelltransplantation Endoprothesen, Gelenksersatz

PRIM. DR. K. MICHAEL RIEDL

Lange habe ich mir eine derartige Diagnosemöglichkeit gewünscht. Mit der genaueren Frühdiagnose der Osteoporose und Arthrose bieten sich viel individuellere Behandlungsmöglichkeiten. Wir sind österreichweit die erste Ordination, die die Knochenmikroarchitektur- analyse anbieten kann. Darum habe ich mich jahrelang bemüht und freue mich sehr, diesen neuen und modernen Weg mit Ihnen gemeinsam gehen zu können.

LASER-THERAPIE

Die Therapie erlaubt die zielgerichtete und punktgenaue Bestrahlung, z.B. des Gelenkspaltes, ebenso wie die flächige Therapie, z.B. bei Muskelverletzungen. Durch die hohe Wirktiefe werden auch tiefer liegende Regionen erreicht, in denen sich die Heilwirkung im Gewebe entfalten kann. Die Bestrahlung kann von mehreren Seiten gleichzeitig erfolgen und erlaubt so eine gleichmäßige Behandlung des betroffenen Areals. Wenige Behandlungen reichen bereits aus, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern!

Was bewirken die Laserstrahlen?

  • Der Laser versorgt das Gewebe mit zusätzlicher Energie,
  • stimuliert biochemische Regenerationsprozesse,
  • wirkt durchblutungssteigernd, entzündungs-hemmend, schmerzlindernd und abschwellend

Vorteile gegenüber herkömmlichen Behandlungsmethoden:

 

  • Nicht-invasiver Ansatz – im Gegensatz zu Injektionen von Kortisonpräparaten, operativem Gelenkersatz oder Gelenkversteifung.
  • Schmerzlindernd ohne bekannte Nebenwirkungen – im Gegensatz zu nicht-steroidalen Antirheumatika, die zu Magen-Darm-Blutungen führen oder das Herz- und Kreislaufsystem belasten können.
  • Anhaltende Heilwirkung über den Therapiezeitraum hinaus.

Allgemeine Behandlungsoptionen

  • Arthritis und Arthrosen
  • Tendopathien
  • Muskelverletzungen
  • Verstauchungen und Prellungen
  • Frakturen
  • Nervenverletzungen
  • Postoperative Therapien/ Rehabilitation

Wie läuft eine Behandlung ab?

Die Lasernadeln können am Körper befestigt werden und dort, ohne Beisein des Arztes, für den Behand­lungszeitraum verbleiben, ohne dass das Risiko einer Verletzung oder Verbrennung des Patienten besteht. Die Behandlungsdauer ist abhängig von der Indikation und beträgt in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten.

  • Punktgenaue Bestrahlung durch die Laserkanäle in Kontaktapplikation auf der Haut.

  • Flächenbestrahlung durch Bündelung der Laserkanäle, um größere Flächen zu bestrahlen. Erlaubt die Kombination verschiedener Wellenlängen des Laserlichts in einer Behandlung.

LASER-Technologie

Das Therapiegerät basiert auf dem einzigartigen LASERNEEDLE-Therapiekonzept: therapeutische Wirkung durch hohe Leistungsdichte (High Power Density, HPD). Der spezielle LASERNEEDLE HPD-Laser bündelt einen schwachen Laser und bringt dessen Strahlung durch eine spezielle flexible Optik unmittelbar an den Ort der Anwendung. Das führt zu einer extrem hohen Leuchtdichte (Anzahl der Photonen pro Fläche), welche die biologischen Regenerationsprozesse im Gewebe ohne thermische Nebenwirkungenstimuliert. Kosten pro Therapiesitzung: 25,-€

Kosten für 10 Therapiesitzung: 200,-€

Laserneedle Touch